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MIT ULab: Warum es sich lohnt

Jutta Rottwilm und ich waren zu Gast bei Dr. Klaus Lumma und haben uns mit ihm unterhalten; Klaus gibt einen intensiven Einblick in sein Verständnis von persönlichem Wachstum und Lernen, in die Bedeutung der humanistischen Psychologie für das von ihm entwickelt Counseling-Format und warum für ihn Musik und Rhythmus wesentlich geworden sind.

Teil 1: Biografie

Neu in diesem Jahr: Kurzimpulse des ISS zu aktuellen Themen der Kinder- und Jugendhilfe; Mittwoch und Donnerstag jede volle Stunde am Stand 624; Details auf der ISS-Website unter
http://www.iss-ffm.de

Jugendarmut und Schulbildung 

Dr. Jörg Dittmann

Freiwilligendienste im europäischen Vergleich: Was können wir von unseren Nachbarn lernen? 
Birgit Sittermann

Kompetenzbilanzen in der pädagogischen Begleitung 
Susanne Rindt

Migration und Behinderung 
Dr. Sybille Münch

Leitungskompetenz im ASD: Warum die beste Fachkraft nicht die beste Leitungskraft ist. 
Benjamin Landes

Mehrdeutigkeiten aushalten – Ambiguitätstoleranz als Ressource für Fachkräfte der Sozialen Arbeit 
Wolfgang Kleemann

Kostenmanagement in HZE: Wie sparen, wenn gespart werden muss? 
Zusammenhänge zwischen Personalbestand und Leistungskosten im ASD – der Bugwellen-Effekt
Benjamin Landes

Prozessmanagement als Grundlage von Steuerung im Jugendamt 
Benjamin Landes

Familienbildung für sozial benachteiligte Familien 
Ludger Stallmann

Resilienz und Bewältigung beim Übergang in Ausbildung 
Tina Alicke

Bildungschancen für benachteiligte Jugendliche im Engagement 
Susanne Rindt

Familienunterstützende Dienstleistungen 
Ludger Stallmann

Nahe an der Zielgruppe und nahe am Kontext – Das Evaluationsverständnis des ISS 
Stefan Heinzmann

Essay JugendZeit – Anregungen zum Weiterdenken 
Denkimpuls

„Liebe Mama, entschuldige, dass ich erst jetzt schreibe. Ich habe mich hier eingelebt, mir geht es gut. Eigentlich muss ich sagen „wieder gut“, denn vor acht Wochen hatte ich einen Fahrradunfall. Ich war ziemlich verletzt und musste ins Krankenhaus. Am Anfang fühlte ich mich mies. Aber dann lernte ich dort Abdallah kennen. Er ist moslemischer Libanese. Auch er hatte einen Unfall. Abdallah ist unheimlich lieb, ich habe mich spontan in ihn verliebt. Es stört mich nicht, dass er erst 16 ist und Aids hat. Vorgestern haben wir beschlossen, dass wir heiraten werden, wenn er volljährig ist, ich bin nämlich schwanger von ihm.

Liebe Mama, alles, was ich gerade geschrieben habe, ist gar nicht wahr. Aber wahr ist, dass ich meine erste Statistik-Klausur versiebt habe.

Deine Anna-Maria“

Quelle: Vortrag an der VHS Karlsruhe 2003 von D. Salomon

Die Präsentationen der Systemischen Forschungstagung (hier habe ich davon berichtet) sind online.

Hans-Jürgen Seel

[Journal für Psychologie, Jg. 16 (2009), Ausgabe 1]

Welche Einstellungen zu Jobs, Karriere und Einkommen zeichnen sich in Zukunft ab? Wie verändern neue Technologien und grenzenlose Kommunikation Arbeitsplätze? Was müssen Unternehmen in der Personalentwicklung ändern? Wissenschaftler von der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Mainz wollen das Thema nicht selbsternannten Zukunftsforschern überlassen und gehen im Rahmen der interdisziplinären Großstudie „Zukunft der Arbeitswelt 2030“ diesen wichtigen Fragen nach. Die Forschungsarbeiten sind bis zum Jahr 2015 angelegt, erste Ergebnisse sind jedoch schon jetzt verfügbar. (Medienmitteilung der TU Darmstadt vom 11.2.2010)

Der erste Teil der Systemischen Forschungstagung in Heidelberg ist mit dem Vormittag abgeschlossen. Kanpp 150 Teilnehmer aus Medizinischer Psychologie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Kinder- und Jugendhilfe, Universitäten, Praxis, BeraterInnen, SupervisorInnen,… Eine spannende Mischung aus Menschen, die systemische Ansätze zur Grundlage ihrer Arbeit haben.

Es gab bisher zwei beeindruckende Vorträge: Guy Diamond zum Thema Attachment Effect and Family Therapy: Theory, Practice, Research sowie Peter Fongagy und Eia Arsen: Mentalization Based Family Therapy: Theory, Practice.

Besonders interessant im Rahmen der Perspektive von Wirkungsforschung (die wir bei Projekten im ISS auch immer wieder praxisforschend betrachten): Wie wirken diese Therapieansätze? Lassen sich signifikante Unterschiede zu Vergleichsgruppen herstellen? Bei der MBFT wurde thematisiert, ob es sich nicht um „alten Wein in neuen Schläuchen handele“; Asen und Fongagy haben mit Hilfe eines Videobeispiels aus ihrer Therapiearbeit eindrucksvoll an einer Familie mit 3 Kindern demonstriert, wie sich MBFT fokussiert in ihrer Arbeit darstellt.

Was die AFT betrifft bin ich ins Nachdenken gekommen, was dieser Ansatz für die Beratung in organisationalen Kontexten bedeuten könnte.

Heute Nachmittag folgen Workshops Forschungsmethoden, bei denen ich mich für „Teilnehmende Beobachtung systemisch nutzen“ entschieden habe. Danach Forschungspräsentationen; hier das Thema „Kooperationen und Netzwerke aus systemischer Sicht“.

update 21.34 Uhr Weiterlesen »

Zitat: “ PopTech “ is a unique innovation network – a global community of cutting-edge leaders, thinkers, and doers from many different disciplines, who come together to explore the social impact of new technologies, the forces of change shaping our future, and new approaches to solving the world’s most significant challenges. We are known for our thriving community of thought-leaders, breakthrough innovation programs, visionary annual conferences and deep media and storytelling capabilities.“

Lebe die Möglichkeiten…
Auf PopTech gestossen bin ich über folgenden Videobeitrag aus der PopTech-Veranstaltung 2008 mit Benjamin Zander, Dirigent des Boston Philharmonic Orchestra. Zander macht den Unterschied zwischen „Ich kann nicht – es geht nicht“ und „Ich habe eine Vision“ auf bemerkenswerte Art und Weise sichtbar: Gemeinsam mit einem 15jährigen Celloschüler …

PopTech: popcasts.

Wenns nicht schon geschrieben wäre, man müsste es erfinden: „Wenn Unternehmen twittern“ – ein Lehrstück über die Ablauforganisation in Organisationen und ein Beispiel dafür, dass sich Systeme aus Kommunikationen generieren…

impulsSEMINAR ernte.dank.fest

ernte.dank.festMit besonderer Freude weise ich auf ein aussergewöhnliches Seminar hin – passend zur Jahreszeit der Ernte und der Fülle: impulsSEMINAR ernte.dank.fest vom 16.-18.10. in Mienhof-Liebau/Österreich, angeboten von meiner Kollegin Maria Färber-Singer.  Infos hier